EXIT Immobilien
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Bewertungsverfahren für Immobilien in Dresden und Umgebung

Bei EXIT Immobilien verstehen wir die entscheidende Rolle einer professionellen Immobilienbewertung, besonders für Eigentümer, die den Verkauf ihrer Immobilie erwägen. Eine präzise Einschätzung des Marktwertes sorgt nicht nur für faire Preisvorstellungen, sondern bildet auch die Grundlage für einen erfolgreichen Verkaufsprozess. Unser Ziel ist es, Eigentümer und Verkäufer in Dresden dabei zu unterstützen, den Wert ihres Eigentums korrekt zu erfassen und den optimalen Verkaufspreis zu erzielen.

Mit einem tiefen Verständnis für den Dresdner Immobilienmarkt und einer Vielzahl bewährter Bewertungsmethoden bieten wir Ihnen eine fundierte und transparente Bewertung Ihrer Immobilie. Vertrauen Sie auf die Erfahrung von EXIT Immobilien und lassen Sie uns gemeinsam die Grundlage für Ihren erfolgreichen Immobilienverkauf schaffen.

Inhabergeführtes Maklerbüro Glashütter Straße 53, 01309 Dresden
Dresden & Umland

Zuverlässige Wertermittlung · Kostenlos, online und in kurzer Zeit

Die 3 Bewertungsverfahren nach ImmoWertV im Überblick:

Drei Zugänge zur Wertermittlung
Sachwert · SubstanzErtragswert · ErträgeVergleichswert · Marktdaten
Passendes Verfahren für die Immobilie

01 / DAS VERFAHREN

Sachwertverfahren

Was ist das Sachwertverfahren?

Das Sachwertverfahren ist eine Methode zur Immobilienbewertung, bei der der tatsächliche Wert einer Immobilie basierend auf ihren Herstellungskosten ermittelt wird, anstatt auf dem Marktpreis oder den Anschaffungskosten. Es findet vor allem Anwendung bei selbst genutzten Immobilien, für die es wenige vergleichbare Objekte auf dem Markt gibt.

Sachwertverfahren bei Immobilien

Bei der Bewertung mit dem Sachwertverfahren werden der Bodenwert, der Gebäudewert und der Wert der Außenanlagen separat ermittelt und anschließend addiert. Dabei werden Faktoren wie Alterswertminderung und Abnutzung berücksichtigt, wodurch der ermittelte Sachwert häufig unter den ursprünglichen Herstellungskosten liegt. Bei Eigentumswohnungen wird dieses Verfahren nur unter bestimmten Bedingungen angewendet.
So entsteht der Sachwert
BodenwertGebäude & AußenanlagenAlterswertminderungMarktanpassung
Sachwert

Vereinfachtes Ablaufschema; besondere Objektmerkmale sind zusätzlich zu berücksichtigen.

Substanz verstehen. Werte einordnen.

Wie funktioniert dieses Bewertungsverfahren?

Das Verfahren basiert darauf, die Kosten für die Wiederherstellung der Immobilie im aktuellen Zustand zu ermitteln, als würde sie neu gebaut werden. Der Bodenwert und der Gebäudewert werden getrennt berechnet:

  1. 1. Bodenwert: Bestimmung anhand des Bodenrichtwerts und der Grundstücksgröße.

  2. 2. Gebäudewert: Ermittlung der Herstellungskosten abzüglich Alterswertminderung.

  3. 3. Marktanpassungsfaktor: Anpassung des vorläufigen Sachwerts an die aktuellen Marktbedingungen.

Rechenbeispiel Sachwertverfahren

Unser Rechenbeispiel hat folgende Parameter:

  • Immobilientyp: Freistehendes Einfamilienhaus mit Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss (Dach nicht ausgebaut)
  • Ausstattungsstandard: Stufe 4 (gehoben)
  • Regelherstellungskosten (Stand 2024): 1.600 Euro/m²
  • Bodenrichtwert: 900 Euro/m²
  • Grundstücksgröße: 450 m²
  • Bruttogrundfläche: 180 m²
  • Baujahr: 2013 (Gebäude ist 11 Jahre alt)
  • Abschreibung: Linear über 80 Jahre = 1,25 % pro Jahr
Schritt 1: Berechnung des Bodenwerts

Bodenwert = Bodenrichtwert × Grundstücksgröße

900 €/m² × 450 m² = 405.000 €

Schritt 2: Berechnung der Gebäudeherstellungskosten

Gebäudeherstellungskosten = Regelherstellungskosten × Bruttogrundfläche

1.600 €/m² × 180 m² = 288.000 €

Schritt 3: Berechnung der Alterswertminderung

Alterswertminderung in Prozent:

1,25 % × 11 Jahre = 13,75 %

Bereinigter Gebäudewert:

Gebäudeherstellungskosten − (Gebäudeherstellungskosten × Alterswertminderung) = Gebäudesachwert

288.000 € − (288.000 € × 13,75 %) = 288.000 € − 39.600 € = 248.400 €

Schritt 4: Addition von Bodenwert und Gebäudesachwert

Vorläufiger Sachwert = Bodenwert + Gebäudesachwert

405.000 € + 248.400 € = 653.400 €

Schritt 5: Berücksichtigung des Marktanpassungsfaktors

Annahme: Marktanpassungsfaktor = 1,08

Finaler Sachwert = Vorläufiger Sachwert × Marktanpassungsfaktor

653.400 € × 1,08 = 705.672 €

Der ermittelte Sachwert der Immobilie beträgt somit 705.672 Euro.

Vor- und Nachteile des Verfahrens:

VorteileNachteile
Realistische Bewertung basierend auf tatsächlichen Herstellungskosten.Aufwendig in der Datenerhebung und Berechnung.
Berücksichtigung von Alter, Zustand und Nutzungsdauer der Immobilie.Abhängigkeit von genauen Marktanpassungsfaktoren.
Getrennte Betrachtung von Boden- und Gebäudewert.Eingeschränkte Anwendbarkeit bei bestimmten Immobilientypen.
Geeignet für einzigartige oder individuell gebaute Immobilien.Erfordert Fachkenntnisse und professionelle Bewertung.
Vor- und Nachteile des Sachwertverfahrens

Wann macht das Sachwertverfahren Sinn?

Das Sachwertverfahren ist besonders sinnvoll, wenn es wenige oder keine vergleichbaren Immobilien in der Umgebung gibt. Dies trifft häufig auf individuell gebaute Einfamilienhäuser, spezielle Objekte oder Immobilien in ländlichen Gebieten zu. Auch bei denkmalgeschützten Gebäuden oder Industrieanlagen, für die keine Marktpreise vorliegen, bietet das Sachwertverfahren eine fundierte Bewertungsgrundlage. Es ist ideal, um den tatsächlichen Wert einer Immobilie zu ermitteln, wenn andere Verfahren wie das Vergleichswertverfahren nicht anwendbar sind.

Durch das Sachwertverfahren erhalten Eigentümer eine detaillierte und fundierte Bewertung ihrer Immobilie, die sowohl die individuellen Merkmale als auch die aktuellen Marktbedingungen berücksichtigt. Bei EXIT Immobilien unterstützen wir Sie mit unserer Expertise, um den bestmöglichen Verkaufspreis für Ihr Objekt zu erzielen.

02 / DAS VERFAHREN

Ertragswertverfahren

Was ist das Ertragswertverfahren?

Das Ertragswertverfahren ist eine Methode zur Immobilienbewertung, bei der der Wert einer Immobilie basierend auf den zu erwartenden Erträgen ermittelt wird. Es kommt hauptsächlich bei Renditeobjekten zum Einsatz, also bei Immobilien, die zur Vermietung oder Verpachtung genutzt werden. Dabei stehen die zukünftigen Einnahmen und die damit verbundenen Kosten im Fokus, um den Marktwert realistisch abzubilden.

Ertragswertverfahren bei Immobilien

Bei vermieteten Wohn- und Gewerbeimmobilien ist das Ertragswertverfahren das bevorzugte Bewertungsverfahren. Es berücksichtigt sowohl die Mieteinnahmen als auch die Bewirtschaftungskosten und bietet somit eine fundierte Grundlage für Investoren und Eigentümer, die den Kaufpreis oder Verkaufswert einer Immobilie bestimmen möchten. Im Gegensatz zum Sachwertverfahren steht hier nicht der Substanzwert des Gebäudes im Vordergrund, sondern die Fähigkeit der Immobilie, Erträge zu generieren.
So entsteht der Ertragswert
Mieterträge − BewirtschaftungskostenBodenwertverzinsung berücksichtigenGebäudereinertrag kapitalisierenBodenwert hinzufügen
Ertragswert

Vereinfachtes Ablaufschema; besondere Objektmerkmale sind zusätzlich zu berücksichtigen.

Erträge verstehen. Perspektiven erkennen.

Wie funktioniert dieses Bewertungsverfahren?

Das Ertragswertverfahren ermittelt den Wert einer Immobilie, indem es den Bodenwert und den Gebäudereinertrag getrennt betrachtet und anschließend kombiniert. Die Berechnung erfolgt in mehreren Schritten:

  1. 1. Bestimmung des Bodenwerts: Basierend auf dem Bodenrichtwert und der Grundstücksgröße.

  2. 2. Ermittlung der jährlichen Mieteinnahmen: Summe aller zu erwartenden Mieten pro Jahr.

  3. 3. Abzug der Bewirtschaftungskosten: Kosten für Verwaltung, Instandhaltung, Mietausfallwagnis etc.

  4. 4. Berechnung des Reinertrags: Jährliche Mieteinnahmen minus Bewirtschaftungskosten.

  5. 5. Kapitalisierung des Reinertrags: Der Reinertrag wird mit einem Vervielfältiger (Kapitalisierungsfaktor) multipliziert, der die Restnutzungsdauer und den Liegenschaftszins berücksichtigt.

  6. 6. Addition von Bodenwert und Gebäudewert: Der Bodenwert wird zum kapitalisierten Gebäudereinertrag addiert, um den Ertragswert der Immobilie zu erhalten.

Rechenbeispiel Ertragswertverfahren

Unser Rechenbeispiel hat folgende Parameter:

  • Immobilientyp: Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Jährliche Mieteinnahmen: 72.000 Euro
  • Bewirtschaftungskosten: 20 % der Mieteinnahmen
  • Bodenrichtwert: 800 Euro/m²
  • Grundstücksgröße: 600 m²
  • Liegenschaftszins: 5 %
  • Restnutzungsdauer: 50 Jahre
Schritt 1: Berechnung des Bodenwerts

Bodenwert = Bodenrichtwert × Grundstücksgröße

800 €/m² × 600 m² = 480.000 €

Schritt 2: Ermittlung des Jahresreinertrags

Jahresreinertrag = Jährliche Mieteinnahmen − Bewirtschaftungskosten

Bewirtschaftungskosten:

72.000 € × 20 % = 14.400€

Jahresreinertrag:

72.000 € − 14.400 € = 57.600 €

Schritt 3: Kapitalisierung des Reinertrags (Gebäudereinertrag)

Der Gebäudereinertrag wird kapitalisiert, um den Wert des Gebäudes zu ermitteln:

Gebäudewert = Jahresreinertrag / Liegenschaftszins

Gebäudewert = 57.600 € / 5 % = 1.152.000 €

Schritt 4: Addition von Bodenwert und Gebäudesachwert

Ertragswert der Immobilie = Bodenwert + Gebäudewert

480.000 € + 1.152.000 € = 1.632.000 €

Bestandsrechnung – fachliche Einordnung oben beachten

Der ermittelte Ertragswert der Immobilie beträgt somit 1.632.000 Euro.

Vor- und Nachteile des Verfahrens:

VorteileNachteile
Realistische Bewertung für Renditeobjekte.Abhängigkeit von korrekten Ertrags- und Kostenschätzungen.
Berücksichtigt zukünftige Erträge und Marktentwicklungen.Schwankender Liegenschaftszins, beeinflusst durch Marktveränderungen.
Trennung von Boden- und Gebäudewert.Komplexität in der Berechnung, erfordert Fachwissen.
Investorenorientiert, ideal für KapitalanlegerUngeeignet für eigengenutzte Immobilien ohne Mieterträge.
Vor- und Nachteile des Ertragswertverfahrens

Wann macht das Ertragswertverfahren Sinn?

Das Ertragswertverfahren ist besonders sinnvoll bei Immobilien, die als Kapitalanlage dienen und Erträge in Form von Mieteinnahmen generieren. Dazu zählen:

  • Eigentumswohnungen
  • Mehrfamilienhäuser
  • Gewerbeimmobilien
  • Bürogebäude
  • Einkaufszentren

Für Eigentümer und Investoren bietet dieses Verfahren eine fundierte Basis, um die Rentabilität und den Marktwert einer Immobilie einzuschätzen. Es ermöglicht, den Kaufpreis in Relation zu den erwarteten Erträgen zu setzen und so eine informierte Investitionsentscheidung zu treffen.

Durch das Ertragswertverfahren erhalten Sie eine detaillierte Bewertung Ihrer renditeorientierten Immobilie, die sowohl die aktuellen Erträge als auch die zukünftigen Einnahmepotenziale berücksichtigt. Bei EXIT Immobilien unterstützen wir Sie mit unserer Expertise, um den bestmöglichen Verkaufspreis für Ihre Anlageimmobilie zu erzielen und attraktive Angebote für Investoren zu schaffen.

03 / DAS VERFAHREN

Vergleichswertverfahren

Was ist das Vergleichswertverfahren?

Das Vergleichswertverfahren ist eine Methode zur Immobilienbewertung, bei der der Wert einer Immobilie durch den Vergleich mit ähnlichen, kürzlich verkauften Objekten ermittelt wird. Es basiert auf dem Prinzip, dass der Marktwert einer Immobilie dem Preis entspricht, den vergleichbare Immobilien auf dem freien Markt erzielen. Dieses Verfahren ist besonders transparent und nachvollziehbar, da es sich an realen Kaufpreisen orientiert.

Vergleichswertverfahren bei Immobilien

Das Vergleichswertverfahren wird vor allem bei Wohnimmobilien angewendet, für die es ausreichend vergleichbare Verkaufsfälle gibt, wie zum Beispiel:
  • Eigentumswohnungen
  • Mehrfamilienhäuser
  • Reihenhäuser
  • Doppelhaushälften
  • Standardisierte Einfamilienhäuser
Durch die Analyse von Kaufpreisen ähnlicher Objekte in vergleichbarer Lage lässt sich der Verkehrswert der Immobilie realistisch einschätzen. Dieses Verfahren ist besonders geeignet, um den Kaufpreis marktgerecht zu bestimmen und sowohl Verkäufern als auch Käufern eine solide Entscheidungsgrundlage zu bieten.
So entsteht der Vergleichswert
Geeignete VergleichsdatenObjektunterschiede berücksichtigenMarktbezug prüfen
Vergleichswert

Vereinfachtes Ablaufschema; besondere Objektmerkmale sind zusätzlich zu berücksichtigen.

Vergleichen. Einordnen. Entscheiden.

Wie funktioniert dieses Bewertungsverfahren?

Das Vergleichswertverfahren erfolgt in mehreren Schritten:

  1. 1. Sammlung von Vergleichsdaten: Ermittlung von Verkaufspreisen ähnlicher Immobilien in derselben oder vergleichbaren Lagen.

  2. 2. Anpassung der Vergleichspreise: Berücksichtigung von Unterschieden in Größe, Ausstattung, Zustand und Lage durch Zu- oder Abschläge.

  3. 3. Ermittlung des Vergleichswerts: Bildung eines Durchschnittswerts aus den angepassten Vergleichspreisen.

  4. 4. Marktanpassung: Berücksichtigung aktueller Markttrends und Besonderheiten.

Rechenbeispiel Vergleichswertverfahren

Unser Rechenbeispiel hat folgende Parameter:

  • Zu bewertende Immobilie: Eigentumswohnung, 80 m², 3 Zimmer, Baujahr 2010, guter Zustand, zentrale Lage
  • Vergleichsobjekt 1: Verkaufspreis 320.000 €, 75 m², leichte Abzüge für kleinere Fläche
  • Vergleichsobjekt 2: Verkaufspreis 340.000 €, 85 m², ähnliche Ausstattung 20 % der Mieteinnahmen
  • Vergleichsobjekt 3: Verkaufspreis 315.000 €, 80 m², aber älteres Baujahr 2005, Zuschlag für jüngeres Baujahr der bewerteten Immobilie
Schritt 1: Anpassung der Vergleichspreise
  • Vergleichsobjekt 1:
    Anpassung für Fläche: +5.000 € (da die zu bewertende Wohnung größer ist)
    Angepasster Preis: 320.000 € + 5.000 € = 325.000 €
  • Vergleichsobjekt 2:
    Keine Anpassung notwendig (ähnliche Größe und Ausstattung)
    Angepasster Preis: 340.000 €
  • Vergleichsobjekt 3:
    Anpassung für Baujahr: +10.000 € (da die zu bewertende Wohnung neuer ist)
    Angepasster Preis: 315.000 € + 10.000 € = 325.000 €
Schritt 2: Ermittlung des Vergleichswerts

Vergleichswert = (325.000 € + 340.000 € + 325.000 €​) / 3 = 330.000 €

Der ermittelte Vergleichswert der Immobilie beträgt somit 330.000 Euro.

Vor- und Nachteile des Verfahrens:

VorteileNachteile
Hohe Markttransparenz durch reale Kaufpreise.Abhängigkeit von der Verfügbarkeit aktueller Vergleichsdaten.
Nachvollziehbarkeit für Käufer und Verkäufer.Schwierigkeiten bei einzigartigen oder seltenen Objekten.
Einfachheit in der Anwendung bei ausreichenden Daten.Anpassungsbedarf bei Unterschieden zwischen Objekten.
Aktuelle Marktlage wird direkt berücksichtigt.Regionale Unterschiede können die Vergleichbarkeit beeinträchtigen.
Vor- und Nachteile des Vergleichswertverfahrens

Wann macht das Vergleichswertverfahren Sinn?

Das Vergleichswertverfahren ist ideal, wenn:

  • Ausreichend Vergleichsdaten verfügbar sind.
  • Die Immobilie standardisiert ist und es viele ähnliche Objekte gibt.
  • Eine marktgerechte und schnelle Bewertung gewünscht ist.
  • Die Immobilie in einer gefragten Lage liegt, in der häufig Verkäufe stattfinden.

Es eignet sich besonders für Eigentümer von Wohnungen oder Häusern in städtischen Gebieten wie Dresden und Umgebung, wo regelmäßig Immobilien mit ähnlichen Merkmalen verkauft werden. Bei EXIT Immobilien nutzen wir das Vergleichswertverfahren, um für Sie einen realistischen und marktgerechten Verkaufspreis zu ermitteln, der sowohl Ihre Erwartungen als auch die der potenziellen Käufer erfüllt.

Durch das Vergleichswertverfahren erhalten Sie eine transparente und nachvollziehbare Bewertung Ihrer Immobilie, die direkt auf aktuellen Marktdaten basiert. Unsere Expertise bei EXIT Immobilien ermöglicht es Ihnen, einen bestmöglichen Verkaufspreis zu erzielen und Ihre Immobilie erfolgreich am Markt zu positionieren.

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Dave Blümel, persönlicher Ansprechpartner bei EXIT Immobilien

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Eine fundierte Immobilienbewertung beginnt mit einem genauen Blick auf Ihre Immobilie – auf Lage, Zustand, Ausstattung und die Besonderheiten vor Ort.

Ich begleite Sie von der ersten Einschätzung bis zur persönlichen Besprechung des Marktwerts. Gemeinsam klären wir Ihre Fragen und welche nächsten Schritte für Ihre Immobilie sinnvoll sind.

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Häufige Fragen zur Immobilienbewertung

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Wie läuft eine professionelle Immobilienbewertung ab?

Eine professionelle Immobilienbewertung beginnt mit einer ausführlichen Besichtigung Ihrer Immobilie durch einen unserer Experten. Dabei werden alle relevanten Merkmale wie Lage, Größe, Zustand und Ausstattung erfasst. Anschließend wird anhand eines geeigneten Bewertungsverfahrens—Vergleichswert-, Ertragswert- oder Sachwertverfahren—der Marktwert ermittelt. Bei EXIT Immobilien erhalten Sie eine transparente und fundierte Bewertung, die Ihnen als solide Grundlage für den erfolgreichen Verkauf dient.

Ist die Immobilienbewertung kostenlos?

Ja, bei EXIT Immobilien bieten wir Ihnen eine kostenlose Immobilienbewertung an. Uns ist es wichtig, dass Sie eine verlässliche Einschätzung des Wertes Ihrer Immobilie erhalten, ohne dafür vorab investieren zu müssen. Kontaktieren Sie uns einfach, und wir vereinbaren einen Termin für eine unverbindliche Erstbewertung Ihres Objekts.

Welche Unterlagen werden für die Immobilienbewertung benötigt?

Die benötigten Unterlagen für eine Immobilienbewertung können variieren, abhängig von der Art und dem Zustand der Immobilie. In einem persönlichen Gespräch teilen wir Ihnen gerne mit, welche Dokumente wir für die Erstbewertung benötigen. So stellen wir sicher, dass alle relevanten Informationen berücksichtigt werden, um eine präzise Einschätzung vorzunehmen.

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